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Übersicht der Anlagen

Schochs Wiese
Schochs Garten                                      Warnungsaltar                Goldene Urne mit Sichtachse zur Synagoge


Wörlitzer Anlagen
(1764–1800)

  • von Fürst Leopold III. Friedrich Franz wurden die Anlagen auf einer Fläche
    von insgesamt 112,5 ha als früher Landschaftsgarten errichtet
  • Erholungs- und Bildungsort, Muster, Vorbild
  • Wege, Fähren, Blickbeziehungen, Gewässer verknüpfen 5 Gärten

 

Schloss Oranienbaum
Schloss Oranienbaum                                            Teehaus                                                   Sichtachse zur Pagode


Oranienbaum

  • niederländischer Baumeister: Cornelis Ryckwaert schuf den Ort sowie die Anlagen
  • Ensemble von Stadt, Schloss und Park mit Pagode, chinesischem Teehaus und Orangerie
    wurde von Prinzessin Henriette Catharina von Nassau-Oranien errichtet
  • Englisch-chinesischer Garten, Barockgarten mit ca. 28 ha

 

Weinberghaus Weinberghaus
Rittertor mit Skulpturen Mars Venus Weinberghaus Parkanlage mit Sichtachse


Kühnauer Park
(1805–1862)

  • Jüngster Landschaftspark im Gartenreich mit 77,5 ha von Erbprinz Friedrich geschaffen
  • enge Verbindung zum See und zur umgebenden Aue
  • Weinberghaus: Klassischer Tempelbau und Weinberg

 

Eingang zum Park Mausoleum
Sphingenportal -Eingang zum Park Ruinenbrücke Mausoleum


Georgium
(1780–1806)

  • 118,2 ha Parkanlage im englischen Stil, Landhaus nach Erdmannsdorff-Plänen für Prinz Johann Georg
  • Ionischer Tempel mit reizvollen Sichtbeziehungen
  • Wallwitzburg: Aussicht über die Elbe ins Unterluch

 

Neugotisches Tor
Burgtor in neugotischer Form Diana - Schutzgöttin der Jagd                                             Solitüde


Sieglitzer Park
(1777–1780)

  • 23 ha Waldpark am Elbe-Südufer "Zauberwald der Waldeinsamkeit"
  • Dorischer Tempelbau (Solitude) von Erdmannsdor
  • 3 Zugänge: Barockes, Klassizistisches und Neogotisches Tor

 

Luisium
Schloss Luisium


Luisium
(1774–1816)

  • Park der Fürstin Luise mit Schloss, intimer Charakter der Anlage
  • Einbeziehung der Umgebung in die Gestaltung des mit 14 ha kleineren Parks

 

Schloss Mosigkau


Mosigkau
(1752–1757)

  • Schloss- und Gartenanlage ist etwa 6 ha groß und zählt zu den wenigen noch erhalten
    Rokokoensembles Mitteleuropas
  • erbaut wurde das Schloss als Sommerresidenz für die Prinzessin Anna Wilhelmine
    von Anhalt-Dessau, eine Tochter des Fürsten Leopold
  • bedeutende Gemäldegalerie mit holländischen und flämischen Meistern des 17. Jahrhunderts

 

Signet UNESCO MaB